Benjamin Bucher

Aktuellster Beitrag zur Trilogie "Verborgene Quelle"

Die folgenden Beiträge werden mehrheitlich von freiwillig Engagierten produziert. » Komm auf uns zu, wenn du für Teil zwei und/oder drei gerne Mitwirken möchtest.
Du möchtest mit Freunden im Hauskreis oder sonst in einer Gruppe über die verborgene Quelle diskutieren? » Wir stellen dir hier alle verfügbaren Unterlagen von anderen Gruppen zur Verfügung.
Beitrag 6 - Wettbewerb
Wie geht das Bild unterhalb der Wiese weiter? Zeichne deine Vorstellung und lass uns deine Version als Scan per Email oder auf Papier im Briefkasten der reformierten Kirche Zürich Hirzenbach zukommen.
» Wettbewerb Verborgene Quelle
Ausgedruckte Exemplare liegen in der Stefanskirche auf.
Eingaben für den Wettbewerb werden bis am Donnerstag, 16. September 2021 angenommen und anschliessend von einer Jury ausgezeichnet. Die Auflösung des Wettbewerbs und die Preisverleihung findet ab Montag 20. September 2021 statt. Alle eingegangenen Zeichnungen werden in der Kirche in Form einer Ausstellung anonymisiert aufgehängt.
Wir freuen uns auf deine Kreation.
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Ältere Beiträge
Beitrag 5 - Was muss ich tun um ein Gotteskind zu sein?
Raffaela Turchi, Betriebsleiterin Bereich DEEDS im COFFEE&DEEDS sieht sich als Gotteskind. Und du?

Aus Teil 1: "[...] So unterschiedlich und bunt die Geschichten auch sind, haben sie doch etwas gemeinsam: jedes Mal erzählen die Grossen von der Quelle. Das Leuchten in ihren Augen verrät auch den Kleinsten, dass das Wasser etwas Besonderes und Kostbares ist. Es war schon immer da und bis zum heutigen Tag hat es für jeden genug gegeben. Alle wissen, dass das Wasser der Grund ist, warum die Tiere an diesem Ort bleiben. Es zieht sie an und hält sie in der Gemeinschaft. [...]"

Kannst du dich als Gotteskind sehen? Kennst du dieses Wasser? Kannst du von dem Wasser trinken, ohne dass du das Gefühl hast, du müsstest noch etwas tun um es zu verdienen?

Beitrag 4 - Markierungen in der Mauer: Lohnt sich mutig sein?
Fredy Flückiger, Sozialdiakon in der reformierten Kirche Zürich Hirzenbach erzählt uns was ihn Mut kostet und was er dabei erlebt.


Monica Mühlheim erzählt uns ein Erlebnis aus ihrem Leben bei welchem sie Mut aufbringen musste. Hat es sich gelohnt?


Aus Teil 1: "[...] Bei einem weiteren Streifzug entdeckt der Kleine unter einer Moosschicht eingeritzte, markierte Steine in der Brunnenmauer. Da berichten ihm die Grossen ausführlich von seinen starken Vorfahren, die unter schwierigen Umständen die ersten Steine für den Brunnen hergeschleppt hatten. Kein Weg war ihnen zu weit oder gefährlich, um das Wasser zu schützen. Mit grossen Augen lauscht der Kleine den Geschichten zu und merkt, dass sich immer alles um das Wasser dreht. [...]"

Kenne ich die Geschichte, die Träume meiner Kirche? Wo stärke ich mich? Wo machen mir andere Mut? Wo mache ich anderen Mut? Wo ziehe ich Kraft aus Erfahrungen anderer? Wofür kann ich leidenschaftlich mutig sein?

Beitrag 3 – Regeln – gut oder schlecht?
In der verborgenen Quelle berichten Tiere von der kleinen Gemeinschaft, die sie einst waren und wie sich mit der Zeit immer mehr Tiere anschlossen. Sie erzählen von Regeln, die sie deswegen für das Leben miteinander vereinbart hatten. Einige davon sind schon so uralt, dass niemand mehr weiss, woher sie kommen. Aber dies ist für alle in Ordnung. So unterschiedlich und bunt die Geschichten auch sind, haben sie doch etwas gemeinsam: jedes Mal erzählen die Grossen von der Quelle.
Was sind Regeln?
Bestehende Vereinbarungen, neue Abmachungen oder Übernommenes, Vorschrift für ein Verhalten, Gewohnheit, Regelmässigkeit. Was sonst noch?
In der Geschichte sind Regeln einfach da, ungewertet, eine gewisse Spannung ist vorhanden. Welche Regeln sind hilfreich und unterstützend? Welche sind hemmend und einengend? Was sind gute Regeln, schlechte Regeln, unausgesprochene Regeln? Was sind Regeln von aussen, was Regeln von Innen? Warum und seit wann haben wir Regeln? Weiss ich, wieso ich etwas mache?
Andrin, Levi und Timon haben sich Gedanken zum Thema Regeln gemacht und einen Videoclip dazu produziert. Lass dich von ihrer erfrischenden Art zum Nachdenken anregen.



Beitrag 2 - Mauern in meinem Leben (Dieser Abschnittstitel wird zu einem fettgedruckten Titel im Abschnitt „Ältere Beiträge“, unterhalb von Abschnitt 1)
Die Tiere hatten die Steinmauer mit guter Absicht errichtet. Sie diente dem Schutz des Wassers, das in früheren Zeiten immer wieder verschwendet und aufgewirbelt wurde. Die Mauer regelte die Wasserversorgung. Gleichzeitig wurde die Mauer zur Abtrennung und war eine errichtete Grenze. Das Schöne in der Mitte wurde mit der Zeit verdeckt und unzugänglich.

  • Wo habe ich Mauern errichtet? Wo haben andere welche gebaut?
  • Welche Mauern schützen, welche trennen?
  • Wo hatte ich nicht geplant eine Mauer so hoch werden zu lassen?
  • Welches sind meine Vorstellungen zum Umgang mit dem "Wasser"? Wo schränke ich andere dadurch ein?
  • Welches sind selbstauferlegte Regeln?
Daniela Grütter hat als Gedanken- und Diskussionsanstoss ein Gedicht geschrieben und Philip Drescher dazu eine Illsutration kreiert. Die Tonaufnahme des Gedichts, gesprochen von Daniela Grütter, befindet sich direkt unter dem Bild.
Gedicht Muure, Daniela und Philip (Foto: Benjamin Bucher): Daniela Grütter, Philip Drescher



Beitrag 1 - Wo bin ich gepflanzt?
Mit dem ersten Aspekt der Verborgenen Quelle, dem Baum, geht es um die Fragen:
  • Wo bin ich gepflanzt?
  • Was gibt mir Sicherheit?
  • Wo ist meine Heimat
Sonja Sorbara teilt mit uns ein persönliches Erlebnis und gibt uns damit einige Gedankenanstösse.

Schreibe hier deine Fragen und Anregungen.

Wir freuen uns auf den ersten Beitrag.
Bereitgestellt: 07.09.2021    Besuche: 141 Monat 
aktualisiert mit kirchenweb.ch