Verantwortlich: Debora Torre
Bereitgestellt: 23.03.2026
Karfreitag und Ostern gehörten schon immer zu den wichtigsten Festen der christlichen Gemeinde.
Je nachdem betonen die einen mehr die Hingabe, Zuwendung und Versöhnung, die im Karfreitagsgeschehen steckt, und die anderen die Kraft der Überwindung und des Lebens, das Ostern zur Zeitenwende gemacht hat. Wir dürfen dieses Jahr erleben, dass unser Jahresthema tief in beiden Festen verwurzelt ist. So verspricht Jesus am Kreuz dem Mitgekreuzigten den Zugang zu Eden. Am Auferstehungstag wird Jesus für den Gärtner eines Gartens gehalten, was auch als Blick in die Zukunft unserer Welt verstanden werden kann. Vielleicht bekommt das Osterwochenende dieses Jahr noch mehr Gewicht als in anderen Jahren: Unsere Zeit schreit nach Versöhnung, nach einem Ausweg, der weit über unseren normalen Horizont hinausgeht. Unsere Zeit schreit nach einem Leben, das Hass und Tod, Ohnmacht und Willkür, menschliche Machtansprüche und Machtphantasien überwindet. Unsere Zeit schreit nach Gottes Wort, das Menschen verändert und ihnen rund um dem Globus verteilt Autorität verleiht, Friedensbotschafterinnen und Friedensbotschafter zu sein.
Die Botschaft vom neuen Herzen, das unser versteinertes Herz ersetzen soll, und uns am 12. April beschäftigt, scheint die logische Fortsetzung zu sein, die dann die Ferienzeit einläutet, in der wir unter anderem am
26. April einen Einblick in das erhalten, was im Kinderlager erlebt wurde.
Die Botschaft vom neuen Herzen, das unser versteinertes Herz ersetzen soll, und uns am 12. April beschäftigt, scheint die logische Fortsetzung zu sein, die dann die Ferienzeit einläutet, in der wir unter anderem am
26. April einen Einblick in das erhalten, was im Kinderlager erlebt wurde.

