Verantwortlich: Debora Torre
Bereitgestellt: 23.04.2026
Mitte März wurde unsere Kirche für eine Woche zum Zuhause. Während der Homeweek war rund um die Uhr etwas los: Es wurde gesungen, diskutiert, gegessen, gelacht, getanzt – und zwischendurch sogar ein wenig geschlafen.
Wer in dieser Zeit in die Kirche kam, hat sie in einem neuen Gewand vorgefunden. Einige Kirchenbänke wichen Sofas aus dem Jugendraum; Wimpel und Lichterketten wurden aufgehängt, damit eine gemütliche Ecke entsteht. Mit bis zu 40 Personen gleichzeitig wurde es stellenweise ziemlich eng – aber genau das hat zur guten Stimmung beigetragen. Über die ganze Woche verteilt waren immer wieder verschiedene Gäste dabei. Die Master’s Commission, eine Jüngerschaftsschule aus Biel, hat uns besucht und tatkräftig unterstützt. Auch verschiedene Leute aus der Gemeinde haben an unterschiedlichen Abenden teilgenommen und mitgestaltet.
Ein Highlight jagte das nächste. Unser diesjähriges Thema war "Lebändigi Liebi Läbe". Ausgehend von dem Bibelvers in 1. Joh 4, 19: „Wir lieben, weil Gott uns zuerst geliebt hat“, haben wir über die Liebe gesprochen und uns gefragt, wie sie konkret aussehen kann – im Glauben und im Alltag.
Ein besonderer Abend war der Mittwoch: Das AVC, eine Organisation, die sich für verfolgte Christen einsetzt, war zu Gast. Auf kreative und eindrückliche Weise erlebten wir, wie unterschiedlich Glaube weltweit gelebt wird und was es bedeutet, ihn nicht frei ausüben zu können. Beim anschliessenden Spiel wurden Bibeln in die Kirche geschmuggelt.
Der Donnerstagabend stand im Zeichen der Tischgemeinschaft. Das Foyer wurde festlich umgestaltet und es gab ein leckeres Festessen. Anschliessend haben wir bei einem gemütlichen Lagerfeuer zusammen gesungen und den Abend ausklingen lassen.
Am Freitag haben wir eine Challenge gewagt und uns das Ziel gesetzt, Liebe weiterzugeben. Deshalb haben wir am Bahnhof Stettbach ViViKola-Flaschen verteilt.
Es war eine intensive und grossartige Woche, manchmal spontan und ein bisschen chaotisch. Es ist Kirche, mitten im Leben. Was von dieser Woche bleibt, ist der Wunsch, dass "Lebändigi Liebi Läbe" nicht in dieser Woche stehen bleibt, sondern im Alltag weitergeht – in kleinen Begegnungen, im Miteinander, im Unterwegssein. Genau das entspricht dem Herzschlag unserer Gemeinde: mitten im Leben unterwegs zu sein, getragen von Gottes Liebe und offen füreinander.
Jugendarbeiterin,
Ein Highlight jagte das nächste. Unser diesjähriges Thema war "Lebändigi Liebi Läbe". Ausgehend von dem Bibelvers in 1. Joh 4, 19: „Wir lieben, weil Gott uns zuerst geliebt hat“, haben wir über die Liebe gesprochen und uns gefragt, wie sie konkret aussehen kann – im Glauben und im Alltag.
Ein besonderer Abend war der Mittwoch: Das AVC, eine Organisation, die sich für verfolgte Christen einsetzt, war zu Gast. Auf kreative und eindrückliche Weise erlebten wir, wie unterschiedlich Glaube weltweit gelebt wird und was es bedeutet, ihn nicht frei ausüben zu können. Beim anschliessenden Spiel wurden Bibeln in die Kirche geschmuggelt.
Der Donnerstagabend stand im Zeichen der Tischgemeinschaft. Das Foyer wurde festlich umgestaltet und es gab ein leckeres Festessen. Anschliessend haben wir bei einem gemütlichen Lagerfeuer zusammen gesungen und den Abend ausklingen lassen.
Am Freitag haben wir eine Challenge gewagt und uns das Ziel gesetzt, Liebe weiterzugeben. Deshalb haben wir am Bahnhof Stettbach ViViKola-Flaschen verteilt.
Es war eine intensive und grossartige Woche, manchmal spontan und ein bisschen chaotisch. Es ist Kirche, mitten im Leben. Was von dieser Woche bleibt, ist der Wunsch, dass "Lebändigi Liebi Läbe" nicht in dieser Woche stehen bleibt, sondern im Alltag weitergeht – in kleinen Begegnungen, im Miteinander, im Unterwegssein. Genau das entspricht dem Herzschlag unserer Gemeinde: mitten im Leben unterwegs zu sein, getragen von Gottes Liebe und offen füreinander.
Jugendarbeiterin,

