Verantwortlich: Esther Reist
Bereitgestellt: 27.05.2026
Um 4.20 Uhr morgens begann unsere Reise in eine wundervolle Woche in England. Noch im Dunkeln machten wir uns, neun Konfirmandinnen und Konfirmanden in Begleitung von vier LeiterInnen, in zwei Kleinbussen auf den Weg. Unsere Route führte uns durch vier Länder: Deutschland, Frankreich, Luxemburg und Belgien. Unterwegs legten wir mehrere Stopps ein, um zu tanken, und bei jeder Pause wurde auch ordentlich Geld für Snacks ausgegeben. In England angekommen, mussten sich unsere Fahrer erst an den Linksverkehr gewöhnen, was anfangs nicht einfach war. Das Lagerhaus war in Five Oak Green, einem Dorf in der Nähe von London.
Am Sonntag besuchten wir zwei Gottesdienste in verschiedenen Kirchen in London, einen am Morgen und einen am Abend. Leider wurde unser Aufenthalt von einer Übelkeitswelle überschattet, sodass etwa die Hälfte der Gruppe den Abend vorzeitig abbrechen und zurückkehren musste. Da noch weitere erkrankten, verbrachten wir den gesamten Montag im Haus.
Glücklicherweise waren am Dienstag wieder alle gesund und wir konnten den Ausflug ans Meer unternehmen. Trotz kaltem Wasser und starkem Wind gingen die Mutigsten ins Wasser. Am Strand fanden wir sogar einen kleinen, toten Hai.
Den Mittwoch verbrachten wir rund ums Haus, später spielten wir Fussball. Am Abend feierten wir in einer gemieteten Kirche gemeinsam das Abendmahl und machten Worship.
Am Donnerstag liefen wir vor dem Frühstück etwa zwei Stunden und erhielten danach von Franco eine Stadtführung in London. Danach durften wir uns selbstständig umsehen.
Den letzten Tag nutzten wir zur Vorbereitung auf die Konfirmation und fuhren am Nachmittag in ein grosses Shoppingcenter. Zum Abschluss gab es ein Krimidinner.
Und dann ging es schon wieder nach Hause. Am Morgen packten wir, putzten und machten uns reisefertig. Die Überfahrt mit dem Autozug durch den Eurotunnel verlief problemlos.
Es hat uns sehr beeindruckt, wie Gott gewirkt hat. Florian hat regelmässig Gebetsanliegen im Gebets-Chat geteilt, und wir durften erleben, dass viele davon erhört wurden.
Auch du bist herzlich eingeladen an unsere Konfirmation am 31. Mai 2026.
Kaila Müller, Konfirmandin
Am Sonntag besuchten wir zwei Gottesdienste in verschiedenen Kirchen in London, einen am Morgen und einen am Abend. Leider wurde unser Aufenthalt von einer Übelkeitswelle überschattet, sodass etwa die Hälfte der Gruppe den Abend vorzeitig abbrechen und zurückkehren musste. Da noch weitere erkrankten, verbrachten wir den gesamten Montag im Haus.
Glücklicherweise waren am Dienstag wieder alle gesund und wir konnten den Ausflug ans Meer unternehmen. Trotz kaltem Wasser und starkem Wind gingen die Mutigsten ins Wasser. Am Strand fanden wir sogar einen kleinen, toten Hai.
Den Mittwoch verbrachten wir rund ums Haus, später spielten wir Fussball. Am Abend feierten wir in einer gemieteten Kirche gemeinsam das Abendmahl und machten Worship.
Am Donnerstag liefen wir vor dem Frühstück etwa zwei Stunden und erhielten danach von Franco eine Stadtführung in London. Danach durften wir uns selbstständig umsehen.
Den letzten Tag nutzten wir zur Vorbereitung auf die Konfirmation und fuhren am Nachmittag in ein grosses Shoppingcenter. Zum Abschluss gab es ein Krimidinner.
Und dann ging es schon wieder nach Hause. Am Morgen packten wir, putzten und machten uns reisefertig. Die Überfahrt mit dem Autozug durch den Eurotunnel verlief problemlos.
Es hat uns sehr beeindruckt, wie Gott gewirkt hat. Florian hat regelmässig Gebetsanliegen im Gebets-Chat geteilt, und wir durften erleben, dass viele davon erhört wurden.
Auch du bist herzlich eingeladen an unsere Konfirmation am 31. Mai 2026.
Kaila Müller, Konfirmandin
