Verantwortlich: Esther Reist
Bereitgestellt: 27.05.2026
Einige Gedanken zum Pilgern: Pilgern heisst, Abstand zu nehmen vom Alltag – von all den Sorgen und Lasten und auch von allen Ablenkungen – und zu einer inneren Ruhe und Gelassenheit zu kommen. Es ist auch ratsam auf gewisse "Notwendigkeiten" zu verzichten, und nur das nötigste im Rucksack mitzunehmen. Der "eigene Rücken" sagt dir danke, wenn du ihm selber nicht zu viel Gewicht aufbürdest!
Es ist für mich ein grosses Geschenk mit anderen zusammen gemeinsam ein Pilger–Weekend "unter die Füsse" zu nehmen. Das Thema "Unser Vater Gebet" begleitete uns den ganzen Pilgerweg. Am Samstag führte uns Fredy, und am Sonntag leitete uns Debora auf dem Pilgerweg. Wir hatten verschiedene Stationen, bekamen Inputs und Fragen mit auf den Pilgerweg. Teilweise waren wir schweigend, und / oder betend unterwegs. Auf einer Wegstrecke hatte jeder mit jedem ein gegenseitiges Gespräch, um sich erstmals, oder besser kennenzulernen. Es gab auch Wegstrecken, wo uns freigestellt wurde, ob wir im Austausch mit anderen oder allein unterwegs pilgerten. Am Schluss von jeder Station beteten wir gemeinsam das "Unser Vater". Unsere Herberge war das bekannte geschichtsträchtige Kloster Werthenstein.
Pilgern ist auch eine gute Möglichkeit Gott näher zu kommen. Ich hatte ein spezielles Erlebnis, als der Heilige Geist zu mir gesprochen hat nach der zweiten Station am Sonntag "Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden". Ich kann, darf alles von meinem Leben unter Seinen Willen stellen: alle Schwierigkeiten, Herausforderungen, ungelöstes – aber auch alles Schöne, wo ich Gunst, Gnade und Seine Liebe erlebe. Und alles beginnt im Himmel und kommt dann auf Erden. Dies betrifft mich, aber auch mein ganzes Beziehungsumfeld.
Mit anderen unterwegs auf Pilgerschaft zu sein ist auch ein Miteinander; nichts kann uns aufhalten – sei es ein verstauchter Fuss, sei es ein kleiner Sonnenbrand, seien es Blasen am Fuss, sei es ein starkes Gewitter auch noch mit Graupel, sei es Müdigkeit. Und es war für mich "nicht mehr ganz jungen" ein Vorrecht auch mit jüngeren Menschen unterwegs sein zu dürfen. Auch hier gilt: pilgernd unterwegs zu sein – aus verschiedenen Generationen – für uns alle sehr bereichernd. So kann ich das erlebte Pilger-Weekend ebenso Ihnen wärmstens empfehlen!
Für die Pilgergruppe, Christian Keller
Es ist für mich ein grosses Geschenk mit anderen zusammen gemeinsam ein Pilger–Weekend "unter die Füsse" zu nehmen. Das Thema "Unser Vater Gebet" begleitete uns den ganzen Pilgerweg. Am Samstag führte uns Fredy, und am Sonntag leitete uns Debora auf dem Pilgerweg. Wir hatten verschiedene Stationen, bekamen Inputs und Fragen mit auf den Pilgerweg. Teilweise waren wir schweigend, und / oder betend unterwegs. Auf einer Wegstrecke hatte jeder mit jedem ein gegenseitiges Gespräch, um sich erstmals, oder besser kennenzulernen. Es gab auch Wegstrecken, wo uns freigestellt wurde, ob wir im Austausch mit anderen oder allein unterwegs pilgerten. Am Schluss von jeder Station beteten wir gemeinsam das "Unser Vater". Unsere Herberge war das bekannte geschichtsträchtige Kloster Werthenstein.
Pilgern ist auch eine gute Möglichkeit Gott näher zu kommen. Ich hatte ein spezielles Erlebnis, als der Heilige Geist zu mir gesprochen hat nach der zweiten Station am Sonntag "Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden". Ich kann, darf alles von meinem Leben unter Seinen Willen stellen: alle Schwierigkeiten, Herausforderungen, ungelöstes – aber auch alles Schöne, wo ich Gunst, Gnade und Seine Liebe erlebe. Und alles beginnt im Himmel und kommt dann auf Erden. Dies betrifft mich, aber auch mein ganzes Beziehungsumfeld.
Mit anderen unterwegs auf Pilgerschaft zu sein ist auch ein Miteinander; nichts kann uns aufhalten – sei es ein verstauchter Fuss, sei es ein kleiner Sonnenbrand, seien es Blasen am Fuss, sei es ein starkes Gewitter auch noch mit Graupel, sei es Müdigkeit. Und es war für mich "nicht mehr ganz jungen" ein Vorrecht auch mit jüngeren Menschen unterwegs sein zu dürfen. Auch hier gilt: pilgernd unterwegs zu sein – aus verschiedenen Generationen – für uns alle sehr bereichernd. So kann ich das erlebte Pilger-Weekend ebenso Ihnen wärmstens empfehlen!
Für die Pilgergruppe, Christian Keller